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Textil-Collage © Anna Sophie Howoldt 2011
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Sonstiges

Wenn Sie etwas veröffentlicht wissen wollen, schreiben Sie bitte an die Hildegard Ringena >!
Vielen Dank!

Sonderausstellung im Modemuseum Meyenburg in Planung: Aufruf zur Unterstützung mit Kleidung, die in Meyenburg entstanden ist oder im VEB Obertrikotagenbetrieb Ernst Lück in Wittstock produziert wurde.
Aktionszeitraum: 06.02.2026 bis 28.02.2026

Haben Sie noch besondere Kleidungsstücke aus der Zeit der DDR in Ihrem Kleiderschrank und benötigen diese für einige Monate nicht? Wir suchen für unsere Sonderausstellung “Chic nach Plan & individuelle Eleganz. Bekleidungskultur in der DDR” Kleidung, die in Meyenburg entstanden ist oder im VEB Obertrikotagenbetrieb Ernst Lück in Wittstock produziert wurde. Über Ihre Leihgaben würden wir uns sehr freuen. Bei Fragen melden Sie sich bitte unter kontakt@modemuseum-schloss-meyenburg.de oder 033968-508961 oder kommen Sie vorbei.

Annahme bis zum 28.2.2026 im Modemuseum Schloss Meyenburg e.V. während der Öffnungszeiten des Museums. Einige Kleidungsstücke werden in der Ausstellung ausgestellt. Andere Kleidungsstücke werden fotografiert und in einer Bildpräsentation, die die gesamte Ausstellungsdauer über laufen wird, gezeigt. Gerne können Sie uns auch Ihre eigenen Fotos zusenden und dabei vermerken, ob wir Ihren Namen nennen dürfen/sollen.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie sich beteiligen und damit die Museumsarbeit unterstützen!
Aufruf >
Flyer >

Veranstalter
Modemuseum & Schlossmuseum
Schloss 1
16945 Meyenburg
Deutschland

Weitere Infos >

 

SCHROUBEK FONDS ÖSTLICHES EUROPA: AUSSCHREIBUNG VON STIPENDIEN
Bewerbungsfrist: 15. März 2026

Der 2007 von Dr. Georg R. Schroubek und Barbara Schroubek an der Universität München eingerichtete „Schroubek-Fonds Östliches Europa“ hat das Ziel, die Beschäftigung mit den Ländern, Gesellschaften und kulturellen Kontexten des östlichen Europa zu fördern und insbesondere das Wissen über die kulturellen Beziehungen zwischen dieser Region und dem deutschen Sprachraum zu erweitern. Das Ziel soll erreicht werden durch die Förderung der Vermittlung von Sprach- und Kulturkompetenzen sowie der Durchführung von Forschung und wissenschaftlichem Austausch.
Die Aktivitäten des Fonds beziehen sich auf das östliche und südöstliche Europa. Besonders begrüßt werden Bewerbungen aus den Fächern Europäische Ethnologie, Kulturanthropologie, Kulturwissenschaft, Ethnologie, Kunstwissenschaft, Jüdische Studien.
Die Förderung gilt besonders den Themen:
* Alltagskultur und ihr historischer Wandel, Transformationsprozesse (z.B. nach 1945, 1989)
* materielles / immaterielles Kulturerbe
* städtische und regionale Kulturen im östlichen Europa
* künstlerische Ausdrucksformen aller Genres (Malerei, Bildhauerei, Musik u.a.)
* Geschichte der Kunstformen im östlichen Europa
* symbolische Repräsentationen von Politik, Geschichte und Kultur im öffentlichen wie privaten Raum
* politische und Geschichtsmythen, nationale und transnationale Erinnerung und ihre kulturellen Repräsentationen
* der Einfluss der Politik und politischer Systeme auf die Alltagskultur
* historische und gegenwärtige Prozesse der Europäisierung
* Beziehungen zwischen Mehrheiten und Minderheiten, Multiethnizität, Nachbarschaft
* Interkulturalität, interkulturelle und interreligiöse Kommunikation und Austausch
* historische und gegenwärtige (Trans-)Migrations- und Mobilitätsprozesse
* nationale, regionale, ethnische, religiöse Identitäten, Inklusionen und Exklusionen
* gegenseitige Wahrnehmungen, Fremdbilder und Eigenbilder, nationale und religiös-konfessionelle Stereotypen; Antisemitismus, Antiziganismus u.a.

Das Förderprogramm umfasst Sprachkurse, Stipendien, Workshops, Preise für Abschlussarbeiten (alle zwei Jahre), Dozent*innenaustausch, Gastvorträge, Tagungen, Publikationen und Ausstellungen.
Detaillierte Informationen unter: http://www.schroubek-fonds.volkskunde.uni-muenchen.de/index.html
Bewerbungen müssen bis zum 15. März 2026 in digitaler UND ausgedruckter Form eingereicht werden (es gilt der Poststempel). Abschlussarbeiten müssen nur als pdf-Datei eingereicht werden.

Bewerbungen bitte richten an:
Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie
PD Dr. Marketa Spiritova
Dr. Katerina Gehl
Oettingenstraße 67
80538 München
Deutschland
E-Mail: katerinagehl@aol.com und m.spiritova@ekwee.uni-muenchen.de

 

Aktionstreffen: Zum Wegwerfen? – Mode, Müll und Menschenrechte

Würzburg (D) > 13. – 15.03.2026

Die Modeindustrie steht für Überproduktion, Ausbeutung und Umweltzerstörung – Umso dringender braucht es jetzt einen gerechten Wandel. Vom 13. bis 15. März in Würzburg kommen wir beim Aktionstreffen der Kampagne für Saubere Kleidung unter dem Motto »Zum Wegwerfen? – Mode Müll und Menschenrechte« zusammen um den Wandel gemeinsam mitzugestalten.
Die Realität ist nicht hinnehmbar: sinnloser Emissionsausstoß und Ressourcenverbrauch, Arbeitsrechtsverletzungen entlang globaler Lieferketten, fehlende Transparenz, wachsende Müllberge und Scheinlösungen. Doch wer trägt die Last – und wie können wir globale Gerechtigkeit aktiv voranbringen?

Gemeinsam mit unserer Mitgliedsorganisation SÜDWIND-Institut und der Orgagruppe haben wir ein spannendes Programm > vorbereitet.

Was dich erwartet:
• Guerrilla-Fashion-Aktion & Upcycling-Workshop
• Internationale Perspektiven & inhaltlicher Austausch
• Öffentliches Panel & Ausstellungseröffnung
• Einblicke in die Fallarbeit der Kampagne für Saubere Kleidung
• Raum für Vernetzung, Ideen und gemeinsame Forderungen
Eines ist klar: Die Modeindustrie muss sich grundlegend wandeln – und wir sind Teil dieser Bewegung. Seid ihr dabei? Wir freuen uns auf euch! #LassAndersMachen
Anmeldeschluss: 2. März 2026 >
Organisation: Kampagne für Saubere Kleidung e. V.
Weitere Infos >

 

 

Info über drip by drip e.V.

Drip by Drip befasst sich seit 2018 mit dem Abwasserproblem der Textilindustrie und arbeitet seitdem an konkreten Lösungen. Auf deren YouTube Kanal befinden sich zahlreiche Gespräche zum Thema nachhaltige Mode.

YouTube >
Website >

 

Weiterbildungsangebote zur Modelehre. Kreatives Lernen und Lehren: Methoden aus der Designbildung

Berlin (D) > 10.03. & 17.03.2026, 09.00 bis 17.00 Uhr

Dieser Workshop richtet sich an Hochschullehrende aller Fachbereiche, die ihre Lehrpraxis durch kreative und partizipative Methoden aus der Designbildung erweitern möchten. Durch praxisnahe Übungen und reflektierende Diskussionen werden Potenziale dieser Ansätze für unterschiedliche disziplinäre Kontexte ausgelotet, Transfermöglichkeiten in die eigene Lehre erkundet und Impulse für eine aktivierende, kreative und kompetenzorientierte Hochschullehre entwickelt.

Inhalte
• Methodische Ansätze aus der Designbildung
• Gestaltung von aktivierenden Lernräumen
• Didaktische Strategien zur Erfahrbarmachung komplexer Inhalte
• Reflexion individueller Lehrstile und disziplinärer Besonderheiten
• Praxisnahe Erprobung und Reflexion
• Zielorientierung der Lehre
(Textquelle: BZHL, Website, Link s. u.)

Veranstalter/Ort:
Berliner Zertifikat für Hochschullehre
Kaiserin-Augusta-Allee 104
10553 Berlin
Deutschland

Weitere Infos >

 

 

Befragung zu "Smarten Textilien"

Online > 15.12.2025

Im Rahmen eines Forschungsprojektes in Zusammenarbeit zwischen der FHAM Hochschule für angewandtes Management (Studiengang Fashion & Global Brands; Dr. Bettina Heinrichs) und Prof. Dr. Sven M. Laudien führen wir eine Umfrage zum Thema „Nutzung & Wahrnehmung smarter Textilien im Fitnessstudio“ durch und möchten genauere Kenntnisse darüber gewinnen, inwieweit Smarte Textilen bereits in der Fitnessbranche zum Einsatz kommen. Sie sind fitness- und sportbegeistert? Wir freuen uns, wenn Sie den Fragebogen zu Smarten Textilien beantworten. Alle weiteren Infos zu den " Smarten Textilien" finden Sie im Fragenbogen >
Vielen Dank für Ihr Mithilfe!
Dr. Bettina Heinrichs



 

Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde

Die Fachzeitschrift „Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde“ (BJV) wurde 1950 von Josef Maria Ritz (1892-1960) und Hans Moser (1903-1990) begründet, erscheint seitdem kontinuierlich und veröffentlicht jährlich wissenschaftliche Aufsätze und Rezensionen von Fachbüchern. Buch-Rezensionen werden online unter http://kbl.badw.de/kbl-digital/rezensionsportal/aktuelle-rezensionen.html veröffentlicht. Im Jahrbuch 2025: Friedemann Fegert: Spinnen und Weben, das ist ihr Leben. Eine Kulturgeschichte vom Flachs zum Leinen; Susanne Fischer/Karl Borromäus Murr/Michaela Breil/Hilke Langhammer: Kleider, Geschichten. Der textile Nachlass von Arno und Alice Schmidt (Auswahl). Das Bayerische Jahrbuch für Volkskunde weist den umfangreichsten Rezensionsteil aller deutschsprachigen Zeitschriften des Faches Volkskunde / Europäische Ethnologie / Empirische Kulturwissenschaft / Vergleichende Kulturwissenschaft / Kulturanthropologie auf. Er lässt sich dank eines Netzwerks zahlreicher Kolleginnen und Kollegen verschiedener Disziplinen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern realisieren. (Textauszüge: Website)
Weitere Infos: Bayerische Jahrbuch für Volkskunde >

 

textil trainer

Die digitale Lernplattform textil trainer stellt textiles Grundlagenwissen offen und niedrigschwellig zur Verfügung. Interessierte können sich ganz einfach auf der Lernplattform kostenfrei registrieren und sofort mit den Onlinekursen beginnen. Unternehmen nutzen die Plattform zur kostenfreien Qualifizierung für Quereinsteigende und zukünftige Mitarbeitende, um den Einstieg zu erleichtern.
Link >
Zum Stand der Nutzung und Förderung: „In 2019 sind wir mit der Mission gestartet, textiles Grundlagenwissen anschaulich aufzubereiten und verständlich zu vermitteln. Unser Ergebnis: eine kostenfreie Online-Lernplattform mit 37 Onlinekursen in 2 Sprachen, die von mehr als 3600 Personen genutzt werden. Doch dabei soll es nicht bleiben! Wir freuen uns, dass die EU und der Freistaat Sachsen weitere 3 Jahre in den textil trainer investieren. Somit können wir weiterhin an unserer Mission arbeiten und die Lernplattform für euch kontinuierlich erweitern.“

Quelle: Newsletter Textil Trainer 08. 2024

 

Zugriff auf Modedatenbanken in der Kunstbibliothek

Berlin (D) > Stand: 11/2022

Die Kunstbibliothek hat die vier Modedatenbanken The Vogue Archive (1892 – 2022), The Vogue Italia Archive (1964 - 2022), Harper‘s Bazaar (1867 – 2022) und Women’s Wear Daily (1910 – 2022) dauerhaft lizensiert.
Der Zugriff auf die Datenbanken ist nur innerhalb der Domain der SMB möglich. Bitte benutzen Sie für den Zugang immer die ERF-Links im OPAC > der Kunstbibliothek und folgen Sie anschließend den dort gegebenen Hinweisen!

 

Vergangene Symposien/ Lectures online

  • Stilettos to Sneakers: A Virtual Shoe Symposium (FIT, New York) >
  • Ravishing: The Rose in Fashion Symposium (FIT, New York) >
  • Ballerina: Fashion's Modern Muse Symposium (FIT, New York) >
  • Paris, Capital of Fashion Symposium (FIT, New York) >
  • Nouveaux regards sur la haute couture parisienne de 1850 à nos jours, Institut national d'histoire de l'art (INHA) >
  • Fashion and the Politics of Heritage, EFHA 2019 International Conference >
  • „Why Fashion Matters“, Keynote Lecture von Valerie Steele am Rijksmuseum Amsterdam >

Vergangene Ausstellungen des Museum at FIT New York online

  • Past Exhibitions - Alphabetical List >

Vergangene Vorträge und Buchvorstellungen des Fashion & Textile Museum London

(34 Veranstaltungen online, Stand: 03.04.2022)

  • Explore the history and future of fashion and textiles with our library of On Demand talks >, streaming now.

 

Dokumentation zur Geschichte der Trachtenbegeisterung in Baden-Württemberg

Netzwerkmitglied Lioba Keller-Drescher spricht in der Fernsehdokumentation "Trachten - Heimat in Samt und Seide" > über ihre Forschungen zur historischen ländlichen Kleidung in Württemberg. Die Dokumentation ist bis 02.10.2026 abrufbar in der ARD Mediathek >.

Prof. Dr. Lioba Keller-Drescher
Westfälische Wilhelms-Universität
Geschäftsführende Direktorin
Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie

 

Podcast: Die Kunstfaser – die Erfindung der Synthetik und ihre Mode

von Barbara Knopf
(Ausstrahlung am 30.7.2020)

Die Kunstfaser ist der Stoff, den wir seit Jahrzehnten auf der Haut tragen, gewonnen aus Erdöl, Meeresplastik oder Insektenflügeln. Aus diesem Faden weben wir unsere Kleidung. Und er beeinflusst unsere ökologische Zukunft.

Podcast >

 

Podcast Chic By Dr. Kat Sark

A podcast dedicated to Fashion, Design, Culture, Sustainability, Media, and Technology.
Episode 9 > Gundula Wolter and the German Fashion and Textile Network (27.03.2020)
Episode 8 > Christine Waidenschlager and Fashion in Berlin Museums (14.03.2020)

 

The Ultimate Guide to Virtual Museum Resources, E-Learning, and Online Collections

In the blink of an eye, once-crowded museums sit empty. We’re preparing ourselves for social distancing and potential quarantine. This is the time for museum technology to step up and fill the void. The potential of online collections, virtual tours, and social media campaigns have always been there, but now the opportunity for impact is incalculable.
Access to endless open content. Educational resources for e-learning. Virtual retreats to art, culture, and history around the globe.

Weitere Infos >

 

The Journal of Dress History

The Journal of Dress History is the academic publication of The Association of Dress Historians through which scholars can articulate original research in a constructive, interdisciplinary, and peer reviewed environment.   
 The Journal of Dress History is circulated solely for educational purposes, completely free of charge, and not for sale or profit. The Journal of Dress History is run by a team of unpaid volunteers and is published on an Open Access platform distributed under the terms of the Creative Commons Attribution License, which permits unrestricted use, distribution, and reproduction in any medium, provided the original work is cited properly.

Ausgaben zum Download >

 

BANDRETTER.DE – Helfen Sie uns, historisches Wissen und Technik zu bewahren!

Ein historisches Erbe verschwindet
Um 1930 webten im Großraum Wuppertal 26.000 Beschäftigte auf über 11.000 Bandwebstühlen, und in der Westlausitz verdienten mehr als 70% der Menschen ihren Lebensunterhalt mit der Bandweberei.
Bereits in den 60er Jahren hat sich die Zahl der Weber auf weniger als die Hälfte reduziert. Nun droht die klassische Bandweberei ganz zu verschwinden. Die mittlerweile museale Technik beherrschen nur noch wenige: Der größte Teil der Bandweber ist über 70 Jahre alt, und es gibt praktisch niemanden der in die Fußstapfen treten will. Mit den – mittlerweile musealen – technischen Möglichkeiten ist es schwer, wirtschaftlichen Erfolg zu haben. Dies macht den Webereibetreibern die Suche nach einem Nachfolger schwer.

Die Arbeitsweise der Bandretter
Wir, die historische Weberei Egelkraut, arbeiten bereits seit Firmengründung auf klassischen Schützen-Webstühlen. Diese Tradition führe ich, Udo van der Kolk, als aktueller Firmeninhaber, fort, da mir die alte Technik sehr am Herzen liegt. Als ich auf die Bandweberei, welche nun akut bedroht ist, aufmerksam wurde, war mir direkt klar, dass dieser Schatz gerettet und erhalten werden muss. Viele Dinge sind bei einem solchen Projekt notwendig: Technisches Wissen um die Mechanik der Weberei, die Beschaffenheit von Materialien und der Lochkartentechnik. Dieses Wissen bringen wir mit, verbunden mit den notwendigen Gebäuden. Da dass Projekt aber aufgrund des Alters des Besitzers nun aber schnell umgesetzt werden muss fehlt es an einem: Den finanziellen Mitteln. Mit den historischen Maschinen lassen sich ganz besondere Bänder weben. Geschmeidig, mit einer tollen Optik und besonders weichen Kanten. Mit der Rettung der Weberei möchten wir auch diese besonderen Bänder am Leben erhalten. So hoffen wir auf diesem Weg viele Unterstützer und Freunde von historischer Technik oder besonderen Materialien dazu gewinnen zu können bereits jetzt einige Bestände der Bandweberei zu erstehen und damit die Finanzierung des Umzugs auf sichere Beine zu stellen. Hiermit lade ich Sie herzlich ein, sich in unserem Webshop > mit Bändern umzusehen und sich selbst und uns etwas gutes zu tun. Vielen Dank schon jetzt! Gerne können Sie sich auch auf der Seite “Unterstützen” über andere Arten informieren, wie Sie das Projekt beflügeln können.

Weitere Infos >

 

Dressing History auf YouTube

Kleiderforscherin und Dozentin, Dr.  Serena Dyer (De Montfort University, Leicester) präsentiert auf ihrem YouTube-Kanal, wie sie historische Kleidung rekonstruiert.

Weitere Infos >

 

Mementos of Affection: Ornamental Hairwork in Jewelry and Portrait Miniatures

Online-Exhibition >

Veranstalter/ Ort
Cincinnati Art Museum
953 Eden Park Drive
Cincinnati, Ohio 45202
USA

 

Zwei Berichte über den Workshop "Depicting Dress" an der School of historical dress London


Depicting Dress. A professional workshop on male and female dress in eighteenth-century portraits >

Autorin: Veronica Isaac (V&A)

‘Anything anyone ever wore, anywhere.’ Reflections on Depicting Dress >
Autorin: Catriona McIntosh (Culloden Battlefield Visitor Centre in Inverness)

Weitere Infos >

THE SCHOOL OF HISTORICAL DRESS
52 LAMBETH ROAD
LONDON SE1 7PP
UK

 

The Metropolitan Museum of Art Archives Opens Textile Study Room for Research

Textile Study Room records
The Textile Study Room of The Metropolitan Museum of Art opened in 1908. From then until the mid-1990s, when its activities were integrated into those of the Antonio Ratti Textile Center, the Textile Study Room was consulted by students, designers, and others seeking knowledge or inspiration from historical and contemporary examples of fabrics. In its early years, research supported by the Textile Study Room focused on European textiles and laces, as well as Japanese and Chinese textiles. The Textile Study Room frequently hosted lectures about its holdings by curators and specialists in the field. It also acquired photographs of fabrics and textiles from Central and South America, Asia, and India. The records include correspondence, invoices, fabric samples, photographs and other items that document the work of curators and other staff of this department over several decades.

For information about access to these collections at The Metropolitan Museum of Art Archives, contact archives@metmuseum.org or visit our website at http://libmma.org/portal/museum-archives/

Quelle: https://arthist.net/archive/16427

 

Museum at FIT unveils "WE WEAR CULTURE" exhibits

In collaboration with the Google Arts & Culture "We Wear Culture" project, the museum brings the world of fashion to the fingertips of millions through eight virtual exhibits including Denim: Fashion's Frontier and Valerie Steele's 18 Favorite Dresses.

Weitere Infos >

 

PriMus – Promovieren im Museum

Das Projekt PriMus – Promovieren im Museum hat im Januar 2017 unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Susanne Leeb und Prof. Dr. Beate Söntgen an der Leuphana Universität Lüneburg seine Arbeit aufgenommen. Die Programmleitung hat Dr. Nina Samuel inne. PriMus wird vom BMBF mit 1,3 Mio im Rahmen der Fördermaßnahme VIP+ finanziert. Beteiligt sind die folgenden
Museen: Hamburger Kunsthalle, Museum für Völkerkunde Hamburg, Deichtorhallen Hamburg, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Ostpreußisches Landesmuseum
(Lüneburg) und Buddenbrookhaus – Heinrich und Thomas Mann Zentrum (Lübeck).
Ein Beirat aus sechs Museumsexpert*innen der Partnerinstitutionen und drei Innovationsmentorinnen begleiten die Arbeitsschritte des Programms und validieren die Praktikabilität des Ausbildungsmodells. Die Ergebnisse werden in einem Praxishandbuch veröffentlicht, das von interessierten Institutionen übernommen werden kann. So soll das Modell langfristig als neues Ausbildungsmodell implementiert werden.

Kontakt: primus@leuphana.de
Tel: 04131-6771990
www.leuphana.de/ipk/primus

 

LiTheS. Zeitschrift der Literatur- und Theatersoziologie der Universität Graz


LiTheS. Zeitschrift der Literatur- und Theatersoziologie
Band 14: Mode — Geschmack — Distinktion II >
Dezember 2016
ISSN: 2071-6346=LiTheS

LiTheS. Zeitschrift der Literatur- und Theatersoziologie
Band 13: Mode — Geschmack — Distinktion I >
März 2016
ISSN: 2071-6346=LiTheS

 

Publication Grants

Deadline: 15.02. und 01.09. jeden Jahres

The aim is to subsidise the publication of essential illustrative material in high quality research, particularly in research monographs.
Grants will normally have a ceiling of £1,000.
Applicants should use the Publication Grant Form and must ensure that they provide a full listing and description of the illustrative material, its source and the documented costs of obtaining the material for publication. A detailed description of the nature and content of the research monograph or other output must also be included and a case should be made for the importance of the illustrations to the analysis.
Where funding is sought to complete or to part-finance a commissioned work and/or a work to be published under the auspices of a university, museum, gallery or similar, please specify the necessity and case for, and the role of, the additional external funding.
Please submit your application before the 15th February and 1st September each year both by email and on paper.

Please
A. Email your application and brief CV to pasold@ed.ac.uk and
B. send 2 paper copies of the same materials to: Mrs Steph Knox, Pasold Research Fund, Research and KE Office, School of History, Classics and Archaeology, The University of Edinburgh, William Robertson Wing, Old Medical School, Teviot Place, Edinburgh, EH8 9AG, United Kingdom.

If you are unable to email your application, please submit 2 paper copies and indicate that your application was sent only on paper.
DEADLINE FOR PUBLICATION GRANTS: 15th February and 1st September each year.
If you have further queries as to whether you are eligible or about the type of support do please e-mail Mrs Steph Knox at pasold@ed.ac.uk  or contact the Pasold Research Fund's Director, Prof. Stana Nenadic at stana.nenadic@ed.ac.uk

Weitere Infos >

 

Theaterkunst: digitaler Showroom

The show must go on! Dies ist das Motto einer ganzen Branche und Motivation für uns, unsere digitalen Angebote für Sie weiterzuentwickeln. Unsere Kostümsammlung mit fast 10 Millionen Teilen können wir natürlich nicht vollständig abbilden – aber mit dem Theaterkunst Showroom > haben wir eine Grundlage geschaffen und zeigen eine repräsentative Auswahl aus allen Bereichen unseres einzigartigen Angebots. Circa 2500 Kostüme in verschiedenen Ansichten geben einen Einblick in Qualität und Vielfalt unserer Sammlung. Lassen Sie sich inspirieren!

Weitere Infos >

 

Ausstellungskatalog online abrufbar

Über die Uni Heidelberg steht folgender Ausstellungskatalog als Download zur Verfügung:

Jutta Zander-Seidel (Hrsg.): In Mode. Kleider und Bilder aus Renaissance und Frühbarock. Ausst. Kat. GNM Nürnberg 2015. ISBN: 978-3-936688-96-2

 

Textiles, garments, & dyes glossary


Purpose

A communally created glossary of textiles, garments, & dyes taken from early and mid-C17th English High Court of Admiralty documents, second half of the C17th Chancery Court documents relating to commercial disputes, second half of the C17th Prerogative Court of Canterbury merchants' inventories, and a London coastal portbook from the 1650s.

The terms are referenced to primary manuscript sources, typically linked to manuscript images and full text transcriptions.
As of 30/12/2017, the glossary contains 600+ terms.

Weitere Infos >

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