Führungen / Rückblick
Besuch von zwei Ausstellungen mit Kuratorinnenführung in Leipzig
Leipzig (D) > Freitag, 27. März 2026, ganztägig
Alle Interessierten sind eingeladen, gemeinsam mit den Kuratorinnen zwei Ausstellungen über „Textiles“ in Leipzig zu besuchen, aus erster Hand Näheres dazu zu erfahren und das Gezeigte zu diskutieren. Dr. Sabine Hoffmann hat freundlicherweise angeboten, uns durch die Ausstellung „Welt aus Fäden. Bildteppiche der Moderne“ im Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) zu führen und unser Mitglied Dr. Stefanie Seeberg wird uns mit der Ausstellung „Formen der Anpassung. Kunsthandwerk und Design im Nationalsozialismus“ im Grassimuseum bekannt machen.
Termin: Freitag, 27. März 2026, 11.00 Uhr
Treffpunkt: 10.45 Uhr im Foyer des Museums der bildenden Künste Leipzig
Koordination: Gundula Wolter >
Anmeldung: ab sofort via E-Mail an Gundula Wolter > (Name, Adresse)
Deadline: Freitag, 20. März 2026
Eine Einladung mit genauen Angaben zum Programm folgt via Rundmail und Newsletter. Initiiert wurde das Angebot der Kuratorinnen durch Mitglieder des Berliner Stammtischs, aktiv unterstützt durch Mitglieder vor Ort. Die Berliner Besucher:innen werden am 27.3. mit dem Zug oder Auto aus Berlin anreisen. Die Anreise erfolgt frei organisiert. Beide Führungen sind selbstverständlich auch für interessierte Mitglieder aus Leipzig und anderen Orten offen. Treffpunkt für alle Angemeldeten: 10.45 Uhr im MfbK Leipzig.
Führung 1
Museum der bildenden Künste Leipzig
Katharinenstraße 10
04109 Leipzig
Infos zum Museum und zur Ausstellung >
Führung 2
Grassimuseum
Johannisplatz 5-11
04103 Leipzig
Infos zum Museum und zur Ausstellung >
Führung durch die Ausstellung „Rico Puhlmann“ mit Kuratorin Britta Bommert
Berlin (D) > Dienstag, 2. Dezember 2025, 17.00 – 19.00 Uhr
Dies ist ein Angebot von Britta Bommert, Sammlungsleiterin Modebild - Lipperheidesche Kostümbibliothek, für nmt-Mitglieder.
Wann? Dienstag, 2. Dezember 2025, 17.00 – 19.00 Uhr
Wo? Museum für Fotografie / Jebenstrasse 2 / 10623 Berlin (www.smb.museum/mf)
Bahn, S, U, Bus: Bahnhof Zoologischer Garten
Treffpunkt: Foyer des Museums, 16.45 Uhr
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung wünschenswert. Koordination: Gundula Wolter >.Im Anschluss daran findet unser Jahresendtreffen im Restaurant- ROMERO, Fasanenstraße 81a, 10623 Berlin, statt >.
Ort
Museum für Fotografie
Jebenstrasse 2
10623 Berlin
(Bahn, S, U, Bus: Bahnhof Zoologischer Garten)
Treffpunkt: Foyer des Museums, 16.45 Uhr
Veranstalterin
Sammlung Modebild - Lipperheidesche Kostümbibliothek, Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin
Matthäikirchplatz 6
10785 Berlin
Deutschland
Ausstellungsbesuch mit Kuratorinnenführung: Naga Land. Stimmen aus Nordostindien
Berlin (D) > 11.02.2026
Elisabeth Seyerl-Langkamp, Ko-Kuratorin der Ausstellung „Naga Land. Stimmen aus Nordostindien“, hat angeboten, uns durch die Ausstellung im Humboldt Forum zu führen.
Wann: 11. Februar 2026, 17-18 Uhr
Wo: Humboldt Forum, Schloßplatz, 10178 Berlin
Treffpunkt: Foyer, Infoschalter, 16:45 Uhr
Kosten: ***neu: Es stehen 12 kostenfreie Tickets zur Verfügung***
Anmeldung/ Organisation: Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen, gerne an n: Katrin Lindemann > (max. Teilnehmer*innenzahl: 12).
Bei Verspätungen gerne kurz Bescheid geben unter: 0151/16179737 (Elisabeth Seyerl-Langkamp)
Ausstellungsankündigung: Überall auf der Welt kämpfen Minderheiten für kulturelle Selbstbestimmung oder politische Autonomie. Eine solche Minderheit sind die Naga – ein Überbegriff für mehr als 30 verschiedene Gesellschaftsgruppen, die sich trotz vieler Gemeinsamkeiten in ihrer Kultur und Sprache wie auch in ihrem Selbstverständnis unterscheiden. Die Mehrheit der etwa drei Millionen Menschen lebt heute im Bundesstaat Nagaland im Nordosten Indiens.
Seit dem Ende der britischen Kolonialherrschaft kämpfen die Naga um die Autonomie vom indischen Festland und um kulturelle Selbstbestimmung. Erst in dieser Zeit ist das Bestreben nach einer gemeinsamen Identität aufgekommen. Das Christentum ist die wichtigste Religion in Nagaland und hat die Kultur stark beeinflusst.
Was bedeutet es also, heute ein Naga zu sein? Die Ausstellung Naga Land. Stimmen aus Nordostindien beleuchtet verschiedene Aspekte der heutigen Naga-Gesellschaft und ihrer kulturellen Identität. Sie bringt die historische Naga-Sammlung des Ethnologischen Museums in Berlin mit zeitgenössischer Fotografie, Mode und visueller Kunst aus der Region zusammen. Denn bereits seit dem 19. Jahrhundert stehen die Naga im Blickpunkt des europäischen Forschungsinteresses.
Zu dem interdisziplinären Kurator*innenteam der kollaborativen Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin, der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss und des Botanischen Museums Berlin gehört die Naga-Künstlerin Zubeni Lotha. Sie setzt sich mit dem konstruierten Bild der Naga in der historischen westlichen Fotografie auseinander. Die neue Klanginstallation I will not weep der Naga Künstlerin Senti Toy Threadgill im Hörraum des Humboldt Forums reflektiert ebenfalls das gegenwärtige Nagaland, seine koloniale Vergangenheit und aktuelle politische Situation.
Viele Grüße
Katrin Lindemann
Einladung zu einem Ausstellungsbesuch im Museum Europäischer Kulturen MEK Berlin mit Kuratorinnengespräch
Berlin (D) > 01.02.2025, 16.00 Uhr
Das MEK beherbergt eine der größten und bedeutendsten sámischen Sammlungen außerhalb Nordeuropas. Ihre Anfänge gehen auf die Königlich Preußische Kunstkammer zurück. Der größte Teil wurde zwischen 1880 und 1929 im Auftrag des Museums für Völkerkunde (heute Ethnologisches Museum) zusammengetragen. Sie entstand somit größtenteils im kolonialen Kontext außereuropäischer ethnologischer Sammlungen. (Text: Museumswebsite)
Aktuell läuft ein Projekt, in dem die Objekte dieser Sammlung des MEK untersucht und neue Wege des Umgangs damit erprobt werden. „Das MEK hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Sammlung in Zukunft stärker zu erforschen und sichtbarer zu machen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den sámischen Kulturerbegemeinschaften (heritage communities)“ (ebd.). Dr. Elisabeth Tietmeyer, Direktorin des MEK und Leiterin des Projekts, lädt alle interessierten Netzwerker:innen ein, mit ihr die Ausstellung zu besuchen und das Projekt gemeinsam zu diskutieren.
Ausstellung: Áimmuin. Sámisches Kulturerbe wieder-verbinden
Wann? Samstag, 1. Februar 2025, 16.00 Uhr
Treffpunkt: Museum Europäischer Kulturen, Arnimallee 25, 14195 Berlin, Eingangsbereich
Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung. Kontakt: Gundula Wolter >
Eintritt: 10.00 €, ermäßigt 5.00 €
Führung durch die Ausstellung „Prestigesache. Bürgerlicher Kleiderluxus im 18. Jahrhundert“ und Vortrag
Deutsches Textilmuseum, Krefeld (D) > 24. April 2024
In seiner Ausstellung „Prestigesache. Bürgerlicher Kleiderluxus im 18. Jahrhundert“ zeigt das Deutsche Textilmuseum in Krefeld herausragende Schätze seiner Sammlung. Unser Mitglied Isa Fleischmann-Heck, Kuratorin und stellvertretende Museumsleiterin, lädt uns herzlich ein zu einer Führung durch die Ausstellung. Der Eintritt und die Führung sind für uns kostenlos. Anschließend bietet uns das Museum bei einem kleinen Umtrunk die Gelegenheit zum Netzwerken.
Wann: Mittwoch, 24.04.2024 um 16.00 Uhr
Wo: Deutsches Textilmuseum, Andreasmarkt 8, 47809 Krefeld-Linn
Um 18 Uhr folgt der Vortrag von Elisabeth Hackspiel-Mikosch „In Samt und Seide gehüllt. Luxuriöser Kleideraufwand bei der Fürstenhochzeit 1719 in Dresden“. Der Vortrag lehnt sich an das der Ausstellung zugrundeliegende Forschungsprojekt: „PARVENUE – Bürgerlicher Aufstieg im Spiegel der Objektkultur im 18. Jahrhundert“ an und beantwortet die Frage, ob auch August der Starke mit seinem enormen Kleideraufwand als Parvenü gesehen werden kann. Gleichzeitig dient der Vortrag auch zur Einstimmung auf unsere Mitgliederversammlung in Dresden, wo wir sicherlich Kleider und Objekte von der Hochzeit 1719 im Original sehen werden. Der Vortrag ist für uns kostenlos.
Wann: Mittwoch, 24.4.2024 um 18.00 Uhr
Wo: Museumscheune, Albert-Steeger-Straße 5. 47809 Krefeld (gegenüber dem Museum).
Wer möchte, kann mit uns anschließend gemeinsam in den Winkmannshof (Albert-Steeger-Straße 19) einkehren, der gute mediterrane Speisen bietet.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 10. April bei e.hackspiel@netzwerk-mode-textil.de
Führung durch die Ausstellung „Modebilder-Kunstkleider. Fotografie, Malerei und Mode 1900 bis heute“
Berlin (D) > 04. Mai 2022, 16.00 Uhr
Annelie Lütgens, Kuratorin von Modebilder-Kunstkleider und nmt-Mitglied, lädt uns Netzwerker*innen zu einer Sonderführung durch die Ausstellung ein, die noch bis Ende Mai 2022 in der Berlinischen Galerie zu sehen ist.
Wann? Mittwoch, 04. Mai 2022, Beginn 16.00 Uhr
Wo? Berlinische Galerie, Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin
Treffpunkt: 15.45 Uhr im Eingangsbereich der BG
Um Anmeldung wird gebeten, da die Teilnehmerzahl leider immer noch begrenzt ist.
ANMELDUNG:
Dr. Annelie Lütgens
BG Leitung Grafische Sammlung
luetgens@berlinischegalerie.de
Die Anmeldung erfolgt nach Eingang der Mail und wird nicht bestätigt. Sollten die Plätze bereits vergeben sein, erhaltet ihr/ erhalten Sie eine Nachricht.
Zur Ausstellung
In den Sammlungen der Berlinischen Galerie ist das Thema Mode auf vielfältige Weise präsent. Neben Modefotografien quer durch das 20. Jahrhundert sprechen Gemälde und Zeichnungen von der Rolle der Mode als Ausdrucksmittel und Repräsentation einer Zeit. Die Auswahl der Werke reicht Werke on der Reformmode um 1900 bis zur avantgardistischen Kleidungsentwürfen in der heutigen Kunst. Damit nimmt die Ausstellung den Dialog von Bild und Kleid über die Zeiten hinweg auf. Sie beleuchtet das Verhältnis von Künstler*innen zur Mode in folgenden Themenbereichen, ergänzt durch Leihgaben ausgewählter Kleidungsstücke:
- Mode in und aus Bildern
- Künstler*innen tragen Mode
- Mode als Medium in der zeitgenössischen Kunst
Kuratorinnenführung "Claudia Skoda - Dressed to Thrill"
Berlin (D) > 20. August, 18.00 und 19.00 Uhr
Ein großer Wunsch zahlreicher Berliner Mitglieder ging in Erfüllung: Kurz vor Ausstellungsende ermöglichte es Britta Bommert, die Leiterin der Sammlung Modebild - Lipperheidesche Kostümbibliothek und eine der beiden Kuratorinnen der Ausstellung, dass wir die sehr materialreiche und interessante Sonderausstellung über das Werk Claudia Skodas mit Schwerpunkt auf den 1970er und 1980er Jahren außerhalb der Öffnungszeiten in zwei Gruppen à 10 Besucher*innen besuchen durften. Innerhalb eines Tages nach Einladung waren alle Plätze belegt, ein neuer Rekord! Britta Bommert führte alle hochmotivierten Modeexpert*innen von nmt mit Verve durch die Ausstellung und gab zahlreiche Einblicke in den Vorbereitungsprozess, der verdeutlichte, wie viel Zeit, Fingerspitzengefühl und Engagement seitens der Ausstellungsmacherinnen eingesetzt wurde, bis die Präsentation mit Bildern, Filmen, Objekten und O-Tönen tatsächlich in der gewünschten Form "stand". Ganz herzlichen Dank an die Kuratorin! Wir freuen uns auf eine Fortsetzung der sehr anregenden Gespräche rund um Claudia Skoda in erweiterter Runde bei einem nächsten Treffen.
Gundula Wolter (Organisation)
Veranstalter
Kunstbibliothek, Sammlung Modebild - Lipperheidesche Kostümbibliothek in Kooperation mit dem Kunstgewerbemuseum der Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Ort
Kulturforum
Matthäikirchplatz
10785 Berlin
Deutschland
Kurator*innenführung "Verborgene Strukturen – Eine fotografische Reise in die Welt der Textilien“
Berlin (D) > Samstag, 7. März 2020, 11.00 Uhr
Das Angebot des Fotografen Heiner Büld und der Restauratorin Ines Zimmermann, mit ihnen gemeinsam ihre kleine, ausgesprochen sehenswerte Ausstellung im Berliner Technikmuseum zu besuchen und uns mit hochinteressanten Hintergrundinformationen zu versorgen, wurde sehr gut angenommen. Rund 25 Mitglieder nahmen daran teil und waren begeistert. Sogar zwei - in der Ausstellung leider nicht mehr existenten - große Lupen zur nochmaligen Vergrößerung der bereits extrem vergrößerten Gewebe waren für uns bereitgestellt. Textile Strukturen können hierdurch völlig neu „erlebt“ werden - ein Verfahren, das den Blick auf Textilien nicht nur erweitert, sondern auch die Komplexität und Wertigkeit der Gewebe vor Augen stellt. Makroaufnahmen dieser Qualität lassen auf den ersten Blick recht gewöhnliche Textilien zu einem faszinierenden Objekt der Betrachtung werden. Dies ist es, was wir uns für textile Präsentationen in Museen und Ausstellungen wünschen. Da das Wissen um die teils extrem aufwändigen Verfahren zur Stoffherstellung heutzutage nahezu verschwunden ist, leisten Zugänge wie diese einen wichtigen Beitrag zum Erkennen textiler Qualitäten im Zeitalter von Fast Fashion.
Gundula Wolter für netzwerk mode textil e. V. (online: 15. März 2020)
Veranstalter/ Ort:
Deutsches Technikmuseum Berlin
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin
Einladung zu einer gemeinsamen Führung durch das Textildepot des Museums Europäischer Kulturen
Berlin (D) > Samstag 29. Februar 2020, 10.30 Uhr
Auf Anfrage vom Bund der Szenografen, bietet die Leiterin der Textilsammlung des Museums für Europäische Kulturen in Berlin, Frau Christine Binroth, den Mitgliedern des Bundes der Szenografen, den Mitgliedern von netzwerk mode textil e. V. und denen der Gesellschaft der Theaterkostümschaffenden (Gtkos) eine kostenlose Führung durch das Depot der Textilsammlung an. Die Textilsammlung umfasst etwa 35.000 Objekte: Kleidung, textile Raumausstattungen, Teppiche, Mustertücher und Perlenarbeiten, aber auch Exponate aus Kunststoffen vom späten 19. bis zum 21. Jahrhundert. Frau Binroth wird bei dieser Führung den Schwerpunkt auf Kleidungsstücke legen. Die Führung wird am Samstag den 29. Februar um 10.30 Uhr anfangen und etwa anderthalb bis zwei Stunden dauern. Anschließend wird Frau Binroth ein Paar Worte zu der aktuellen Ausstellung Fast Fashion, die Schattenseite der Mode sagen. Diese Ausstellung können Interessierte im Anschluss daran noch gemeinsam besuchen und sich darüber austauschen.
Anmeldung: Bei Interesse schreibt bitte an Mathilde Grebot, die die Anmeldungen verwaltet. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, d. h. die Zusage erfolgt nach Eingang der Anmeldungen. Kontakt: mathilde.grebot@gmail.com / mobil: 01516 1419382. HINWEIS: Das Angebot ist leider bereits ausgebucht!
Treffpunkt/ Ort:
Museum für Europäische Kulturen
Eingangsbereich
Arnimallee 25
14195 Berlin
Kuratorinnenführung "History in Fashion: 1500 Jahre Stickerei in der Mode"
Leipzig (D) > 15.12.2019, 14.00 Uhr
WICHTIGER HINWEIS: Wegen des möglichen Andrangs bei der öffentlichen Führung (Beginn 15.00 Uhr) bietet Frau Seeberger für nmt-Mitglieder zuvor eine "Sonderführung" an. Beginn: 14.00 Uhr, Treffpunkt: Kassenbereich. Zudem hat Frau Seeberg dankenswerter Weise Freikarten für nmt-Mitglieder am Ticket-Schalter hinterlegen lassen, die natürlich auch schon vorher genutzt werden können. Nach der öffentlichen Führung haben wir dann noch, wie angekündigt, Zeit für ein Gespräch mit der Kuratorin.
Einladung zu einem gemeinsamen Besuch der Sonderausstellung "History in Fashion 1500 Jahre Stickerei in Mode". Unser Mitglied Dr. Stefanie Seeberg, Kuratorin der Textilsammlungen des GRASSI Museums, bietet am Sonntag, den 15. Dezember 2019, um 14.00 Uhr, eine öffentliche Führung und daran anschließend ein Fachgespräch mit uns Netzwerker*innen an. An alle Berliner*innen, die an einem gemeinsamen sonntäglichen Ausflug per Zug interessiert sind: Ein paar von uns haben bereits folgende Verbindung mit dem ICE 507 ab Berlin Hauptbahnhof/ ICE 504 ab Leipzig Hauptbahnhof gebucht:
Berlin Hbf. (tief) > Leipzig Hbf. Ab: 10.30 Uhr
Leipzig Hbf > Berlin Hbf. (tief) Ab 18.16 Uhr
Treffpunkt (mit Fahrkarte): am Bahnsteig.
Formlose Anmeldung an g.wolter@netzwerk-mode-textil.de erbeten.
Öffnungszeiten Di - So, Feiertage 10.00 - 18.00 Uhr | Telefon: +49 (0) 341 / 22 29-100
Veranstalter/ Ort
GRASSI Museum für Angewandte Kunst
Johannisplatz 5 - 11
04103 Leipzig
Deutschland
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